Mo Ibrahim Index

Keine volle Punktzahl für Afrika

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Afrikas Demokratisierung kommt ins Stocken. Das verdeutlicht die Entwicklung des Mo Ibrahim Index, der entsprechende Kriterien misst und der aktuell nur auf wenige Verbesserungen hindeutet. Wie auch im letzten Jahr schneidet Mauritius beim diesjährigen Vergleich am besten ab; Somalia steht am Ende der Liste. Von Andrea Wörle
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Subsahara-Region

Afrika ist nicht gleich Afrika

Im letzten Jahr wurde Subsahara-Afrika noch als Hotspot für internationale Investoren gehandelt. In diesem Jahr haben mehrere Länder mit großen Problemen zu kämpfen. Doch es gibt auch Lichtblicke. Von Andrea Wörle
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Staatsfonds

Norwegen will mehr Afrika wagen

Es ist eine Anlageentscheidung, die Anleger hellhörig machen sollte. Der 890 Milliarden US-Dollar schwere norwegische Staatsfonds möchte mehr Geld in Afrika investieren. Von Andrea Wörle
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Fondsreview: BB African Opportunities

„Wir schauen auf 2016 und 2017“

Ägypten hieß und heißt das Erfolgsrezept von Fondsmanager Malek Bou-Diab. Zwar konnte der Afrikafonds der Schweizer Bellevue Asset Management nicht zulegen, dennoch war er erfolgreicher als die Konkurrenz. Andrea Wörle
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Fondsreview: J.P. Morgan Afrikafonds

Alte Rezepte holen Rendite

Vor knapp zwei Jahren haben wir den Afrikafonds von J.P. Morgan Asset Management unter die Lupe genommen. Schon damals konnte er mit hübschen Renditen punkten. Nach weniger erfreulichen Monaten in 2013 konnte der Fonds zuletzt wieder an die Erfolge alter Zeiten anknüpfen. Von Redaktion Econoafrica
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Ägypten

Neue Impulse, alte Probleme

Knapp ein Jahr nachdem der ehemalige Militärgeneral Abdel Fattah el-Sisi zum Präsidenten gewählt wurde, hat sich die Wirtschaft Ägyptens erfreulich entwickelt. Einige Megaprojekte und Erdgasfunde dürften dem Land zusätzliche wirtschaftliche Impulse verschaffen. Von Andrea Wörle
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Georg Schmidt, Subsahara-Afrika-Beauftragter der Bundesregierung

„Auf dem Kontinent schlummert enormes Potenzial“

Anders als früher treibt es deutsche Politiker nicht mehr ausschließlich nach Afrika, um Krisen zu managen, sondern auch um neue Wirtschaftsbeziehungen zu knüpfen. Der Subsahara-Afrika-Beauftragte der Bundesregierung, Georg Schmidt, erklärt im Interview welche Chancen für Deutschland in Afrika liegen. Von Jan Fulle
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Unternehmensporträt: Bidvest Group

Afrikas General Electric

Die Bidvest Group ist einer der größten Mischkonzerne Afrikas. Die Südafrikaner machten in der Vergangenheit vieles richtig und bewiesen einen guten Riecher für Investitionen. Dennoch gab es in jüngster Zeit einige Rückschläge. Von Jan Fulle
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Germany Trade and Invest

„Die niedrigen Rohstoffpreise sind ein großes Problem“

Carsten Ehlers, Afrika-Korrespondent für Germany Trade & Invest (GTAI) in Accra, erklärt im Interview mit econoafrica, weshalb der südliche Kontinent für deutsche Unternehmen nach wie vor interessante Geschäftsmöglichkeiten bietet. Von Andrea Wörle

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PROF. DR. ROBERT KAPPEL, UNIVERSITÄTEN HAMBURG & LEIPZIG

„Auf dem Nullpunkt“

Deutschland braucht eine neue Afrikapolitik. Fünf Vorschläge für eine koordinierte Strategie.
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MARK MOBIUS, TEMPLETON EMERGING MARKETS GROUP

Afrikas elektrifizierende Zukunft

Infrastrukturinvestitionen sind eine der Hauptantriebskräfte der Wirtschaftsentwicklung in Afrika. Dabei dürfte die Bereitstellung von elektrischem Strom einer der wichtigsten Aspekt sein.
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Dirk Bröckelmann, Coface

Kenia, Äthiopien und Uganda trotzen Turbulenzen

Nach wie vor hängen die afrikanischen Länder südlich der Sahara sehr von den Weltmarktpreisen für Rohstoffe ab. Während ihr Wachstum unlängst noch durch hohe Preise beschleunigt wurde, muss die Region nun mit den Folgen des niedrigen Ölpreises zurechtkommen. Coface hat in einer neuen Studie 45 Länder untersucht.
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Karamba Diaby, SPD-Bundestagsabgeordneter

Afrika – mehr als nur ein „Krisenkontinent“

Inzwischen ist international bekannt, dass Afrika mehr zu bieten hat als Hungersnöte, Kriege und Korruption. Der ehemalige Krisenkontinent wird nun „der hoffnungsvolle Kontinent“ oder auch „Neues China“ genannt.
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Andreas Sieren, freier Journalist und Autor

Der Afrika-Boom war überfällig

Afrika, das sind Bilder von überfüllten Flüchtlingsbooten, brutalen Bürgerkriegen und korrupten Regimen. Aber neue Bilder schieben sich in den Vordergrund: hochmoderne Eisenbahnlinien, schicke Städte und eine aufstrebende, selbstbewusste Mittelklasse.